Küchenmaschine Rezepte

Wer mit der Küchenmaschine Teig, Brei, Säfte und Co. herstellen möchte, bekommt mittlerweile eine große Auswahl an unterschiedlichen Rezepten geboten. Einige Maschinen kommen sogar mit speziellen Kochbüchern daher, wie zum Beispiel der Thermomix. Aber auch die Bosch Küchenmaschinen enthalten zum Teile eine interessante DVD mit vielen tollen Rezepten im Lieferumfang, welche allesamt zusätzlich an die jeweilige Küchenmaschine angepasst wurden. Zudem gibt es natürlich Rezepte für alle Gerichte. Ob Deutsch, Italienisch, Thai, Chinesisch oder doch etwas Ausgefallenes, unzählige Kochbücher enthalten nicht nur die Mengenangaben, sondern oft zusätzlich die genaue Anleitung, wie die Speisen nun Schritt für Schritt zubereitet werden, sodass auf keinen Fall etwas schief gehen kann.

Beliebte Rezepte mit der Küchenmaschine

Mit einer Küchenmaschine lassen sich wunderbar unterschiedliche Speisen zubereiten. Ob sie nun lediglich vorbereitet oder doch direkt gekocht bzw. gemixt werden, hängt nun von dem Rezept und natürlich auch von der Küchenmaschine und ihren Funktionen selbst ab.

Ein sehr beliebtes Rezept ist zum Beispiel der Milchreis mit selbst gemachtem Apfelkompott. Das kommt nicht nur bei den Erwachsenen, sondern auch bei den Kindern gut an und kann auf Wunsch auch für unterwegs als kleine Mahlzeit für zwischendurch dienen. Für die Milchreis werden folgende Zutaten benötigt:

  • 400 ml Milch
  • zwei Esslöffel Zucker
  • 20 g Butter
  • Eine Tasse bzw. 200 ml Milchreis

Für das Apfelkompott benötigen Interessenten folgende Zutaten:

  • zwei Äpfel
  • den Saft einer halben Zitrone
  • zwei Esslöffel Zucker
  • eine Zimtstange einmal Sternanis
  • zwei Priesen Zimt

Die Zubereitungszeit mit einer Küchenmaschine, die auch kochen kann, beträgt ca. 60 Minuten. Zu aller erst werden die Äpfel gewaschen, getrocknet und anschließend geviertelt. Nun werden diese mit der Maschine geraspelt. Anschließend kommt der Zitronensaft mit in die Schüssel, welcher verhindert, dass die Äpfel braun werden. Die restlichen Zutaten für den Apfelkompott kommen nun ebenfalls mit in die Schüssel. Nun muss alles für ca. 10 Minuten köcheln, wobei die Äpfel noch bissfest sein sollen. Anschließend werden die Sternanis sowie die Zimtstange entfernt und der Topf kann an die Seite gestellt werden, wo nun der Apfelkompott in Ruhe abkühlen kann. Jetzt wird der Milchreis zubereitet. Dafür muss die Milch mit Zucker in einem Topf erwärmt werden, bis sie lauwarm ist. In einem weiteren Topf wird nun die Butter zerlassen und der Reis dazugegeben. Anschließend wird nach und nach die Milch hineingeschüttet und unter ständigem Rühren mit dem Milchreis vermischt. Anschließend das Ganze garen lassen. Nun kann der Milchreis ebenfalls abkühlen oder aber direkt serviert werden. Beim Servieren selbst kann man nach Belieben den Milchreis mit etwas Zimt bestreuen.

Pizzateig

Pizzateig lässt sich mit Hilfe von einer Küchenmaschine nicht nur besonders schnell, sondern auch sehr einfach zubereiten. Es werden folgende Zutaten benötigt:

400 g Mehl

200-250 ml Wasser

Eine Prise Salz

einer halber Würfel Hefe

2-3 Esslöffel Olivenöl

Die Zubereitung von Teig gestaltet sich besonders anstrengend, da das Kneten vom Teig zum echten Kraftakt wird. Zusätzlich muss natürlich auch bedacht werden, dass es wichtig ist, dass wirklich alle Zutaten sorgfältig und komplett miteinander vermengt bzw. vermischt werden. Das übernimmt nun die Küchenmaschine.

Zu Anfang müssen alle Zutaten in eine Schüssel der Küchenmaschine gegeben werden. Beginnend bei der niedrigsten Stufe werden nun alle Zutaten miteinander vermengt. Anschließend wird die Geschwindigkeit immer wieder leicht erhöht, bis der Teig zu einer gleichmäßigen Masse geworden ist, welche sich einfach aus der Schüssel herauslösen lässt. Der Pizzateig wird im Übrigen mit dem Knethaken der Küchenmaschine zubereitet, da dieser auch mit schwereren Teigwaren auskommen. Nachdem er fertig ist und aus der Schüssel herausgenommen wurde, wird er in eine andere angewärmte Schüssel getan. Hier muss er ruhen, bis dieser um das Doppelte herangewachsen ist. Dabei ist es wichtig, dass die Schüssel mit einem Geschirrhandtuch abgedeckt wird, was dazu benutzt wird, um den Teig nicht trocken werden zu lassen. Hat der Teig nun seine doppelte Größe angenommen, so ist es wichtig, die gesamte Teigmasse noch einmal gründlich durchzukneten. Anschließend wird der fertige Pizzateig ausgerollt und auf ein mit Backpapier versehenes Backblech gelegt. Dort kann er nun ganz nach Belieben und den eigenen Wünschen mit leckeren Zutaten belegt werden. Die Backzeit einer selbst gemachten Pizza beträgt bei ca. 180° ungefähr 15-20 Minuten. Auch hier zählt natürlich der eigene Geschmack sowie der Belag der Pizza, sodass es zu empfehlen ist, immer mal wieder nachzuschauen, wie weit die Pizza nun ist.

Pesto

Pesto ist nicht nur besonders lecker, sondern auch gesund und lässt sich mit Hilfe einer Küchenmaschine hervorragend selbermachen. Für die Nudelfans unter den Küchenmaschinenbesitzern gibt es kaum etwas Besseres als das selbst gemachte Pesto. Wer Pesto schon mal selber machen wollte, hatte wahrscheinlich vor allem mit den Pinienkernen sowie mit den frischen Basilikumblättern zu kämpfen, welche nicht fehlen dürfen. Das Kleinschneiden dieser Zutaten gestaltet sich jedoch alles andere als einfach. So bleiben diese oft zu groß. Mit einer Küchenmaschine ist es jedoch endlich kein Problem mehr, sodass dem Pesto nichts mehr im Wege steht. Für ein leckeres Pesto werden folgende Zutaten benötigt:

2-3 Esslöffel geröstete Pinienkerne, welche vorher kurz in der Pfanne geschwenkt werden

1 Knoblauchzehe

50 Gramm Parmesan (am besten frisch gerieben)

80 – 100 Gramm frische Basilikumblätter

2 Esslöffel Pecorino Romano (nur wenn vorhanden)

Ca. 8 Esslöffel Olivenöl

Bevor das Pesto nun zubereitet wird, müssen die Pinienkerne zuerst in der Pfanne angeröstet werden. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, denn diese neigen dazu, schnell anzubrennen. Das hätte einen sehr bitteren Geschmack zur Folge, was das ganze Pesto ungenießbar machen kann. Sobald die Kerne angeröstet sind, können alle Zutaten in die Küchenmaschine gegeben werden, wobei der Käse zu diesem Zeitpunkt noch außen vor bleibt. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um das Wasser für die Nudeln aufzusetzen. Anschließend werden alle Zutaten schön klein gehackt und zwar genau so lange, bis eine schöne breiige Masse entstanden ist. Durch das Mixen mit einer Küchenmaschine verbindet sich das Olivenöl mit den restlichen Zutaten und sorgt dafür, dass im Essen auch die so wichtigen Omega Fettsäuren enthalten sind. Der Käse wird nun mit der Hand untergemengt. Sobald die Nudeln fertig sind, kann das leckere Pesto auch schon serviert werden. Anstelle von dem Pecorino Romano eignet sich auch Schafskäse. Dieser wird immer erst direkt vor dem Servieren dazugegeben.

Eierlikörkuchen

Eierlikörkuchen gehört zu den beliebtesten Kuchenarten und wird vor allem ab dem Herbst serviert. Während Menschen, die jeden Teig per Hand kneten müssen und den Kuchenteig noch selber machen nicht so häufig Kuchen backen, sieht das bei den Küchenmaschineninhabern schon wieder ganz anders aus. Wie wäre es also mal mit einem leckeren Eierlikörkuchen? Dieser ist mit Hilfe einer Küchenmaschine schnell gemacht und verspricht ein echtes Geschmackserlebnis. Für die Zubereitung von einem Eierlikörkuchen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 250 Gramm Butter
  • 4 Eier
  • 150 – 200 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1,5 Tassen Eierlikör
  • 300 Gramm Mehl
  • Auf Wunsch 100 Gramm Schokostreusel

Nun werden Zucker, Eier, die Butter und der Vanillezucker in die Küchenmaschine gegeben. Beginnend mit der untersten Stufe und leicht steigernd werden nun alle Zutaten zu einer cremigen Masse verrührt. Der Zucker hat sich nun schön aufgelöst und es ist Zeit, das Backpulver sowie das Mehl hinzuzugeben. Jetzt wird die Masse wieder vermischt, bis ein schöner und cremiger Teig entsteht. Zu guter Letzt kommt nun der Eierlikör dazu, der Teig wird nochmals schön vermengt. Sollten noch die Schokostreusel erwünscht sein, ist es wichtig, dass diese ganz zum Schluss vorsichtig untergemischt werden, damit diese nicht kaputt gehen. Der komplette Teig wird nun auf ein vorgefettetes Backblech gegeben und kann nun eine Stunde bei 180 – 200 Grad im Ofen backen.

Smoothie

Smoothies waren noch nie so modern und beliebt, wie sie es heute sind. Kein Wunder, denn eine gesunde Ernährung spielt für viele Menschen eine besonders wichtige Rolle. Smoothies werden aus vielen unterschiedlichen Zutaten hergestellt und versorgen den Körper zu jeder Tageszeit mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. In Sachen Zutaten ist bei den Smoothies eigentlich erlaubt, was schmeckt. Besonders gesund sind die grünen Smoothies. Sehr beliebt ist der Erdbeer-Bananen-Spinat-Smoothie, wofür folgende Zutaten benötigt werden:

  • 125 Gramm Babyspinat
  • 1 Bananen
  • 500 ml Wasser
  • 125 Gramm Erdbeeren
  • 4 entkernte Datteln

Die Herstellung von Smoothies mit einer Küchenmaschine ist sehr einfach und schnell gemacht. Dazu wird der Mixeraufsatz verwendet, in den nun alle Zutaten auf einmal hineingegeben werden. Beginnend bei der kleinsten Stufe wird diese nun immer weiter hochgestellt, bis alle Zutaten komplett zu einem einheitlichen Brei zerkleinert wurden. Je nach eigenem Geschmack ist es nun möglich, die Konsistenz durch das weitere Zugeben von etwas Wasser zu verfeinern. Da Geschmäcker allgemein natürlich sehr unterschiedlich sind, lassen sich auch alle Zutaten durch andere ersetzen. Der Fantasie werden bei der Herstellung von Smoothies mit der Küchenmaschinen keine Grenzen gesetzt, denn hier ist erlaubt, was gefällt. Auch gefrorene Zutaten kommen in Smoothies sehr gut an und erfrischen vor allem in den warmen Sommermonaten. Zusätzlich lassen sich neben Obst auch leckere Gemüsesorten für den Smoothie verwenden, um dem Körper die Extraportion Vitamine zu verpassen. Die Obstsmoothies mit etwas Saft kommen im Übrigen auch bei den Kindern sehr gut an.

Rezepte für Babies

Während ein Baby bis zum sechsten Monat in der Regel ausschließlich gestillt wird oder fertige Babymilch bekommt, kann ab dem sechsten Monat das Experiment mit Brei beginnen. Während es den Babybrei in zahlreichen Variationen auch im Gläschen zu kaufen gibt, entscheiden sich jedoch immer mehr Eltern dazu, den Brei selber herzustellen. Das ist nicht nur günstiger, es ist auch gesünder. Zusätzlich ist es möglich, den Brei in passenden Portionen einzufrieren, um ihn bei Bedarf wieder aufzutauen. Hier ist es zum Beispiel möglich, immer nur Brei aus einer Zutat zuzubereiten, um diese anschließend nach Bedarf miteinander zu kombinieren, sodass eine komplette Mahlzeit aus unterschiedlichen Komponenten zu erhalten. Zu Anfang sollten die Kleinen jedoch immer nur einen Brei aus einer Sorte Obst oder Gemüse bekommen, damit sich Magen und Darm drauf einstellen können. Würde man den Kindern nun schon komplette Mahlzeiten geben, so kann das Kind schnell Durchfall oder Verstopfungen mit starken Bauchschmerzen und Blähungen bekommen. Zusätzlich raten Experten dazu, mit Gemüse zu beginnen, da dieses besser verträglich ist. Obst hingegen ist besonders süß, was schnell dazu führen kann, dass die Kleinen andere Dinge nicht mehr zu sich nehmen möchten. Außerdem enthalten viele Obstsorten viel Säure, welche für den Körper schwer zu verarbeiten ist.

Möhrenbrei gehört zu den empfohlenen Anfängerbreien und sollte frühstens ab dem 5. Lebensmonat gegeben werden. Wer den Brei selber machen möchte, sollte die gewünschte Anzahl an Möhren abwaschen, klein schneiden und mit etwas Wasser schön weich kochen. Anschließend werden diese schön fein püriert. Jetzt lassen sich einzelne Portionen problemlos einfrieren. Vor dem Füttern sollte ein ganz wenig Öl mit an den Brei gemischt werden. So ist dieser leichter zu verdauen und hochwertige Öle weisen eine Vielzahl an Vitaminen sowie Fetten auf, welche für den Körper so wichtig sind.

Auch alle anderen Breisorten werden auf diese Weise zubereitet. Zu den gekochten Zutaten wird immer etwas Wasser gegeben, um das Pürieren zu vereinfachen. Das betrifft auch das Fleisch, denn auch Pute oder Rinderhack sind zur Herstellung von Brei sehr gut geeignet, sollten im Vorfeld jedoch ebenfalls gekocht werden. Eltern sollten zusätzlich immer darauf achten, dass es sich um hochwertige Lebensmittel handelt, welche nicht gewürzt wurden. Am besten eigenen sich Bioprodukte. Möchten Eltern später nicht mehr nur eine Sorte Brei geben, lassen sich diese miteinander kombinieren und können sogar vermischt werden, was mit der Küchenmaschine auch nach dem Auftauen kein Problem ist.

Rezepte für Kinder

Viele Kinder sind in Sachen Essen sehr wählerisch, sodass Eltern Tag für Tag vor der gleichen Frage stehen und oft nicht wissen, was sie nun wieder kochen sollen. Essen muss jedoch nicht nur gut schmecken. Es ist wichtig, dass sich Kinder gesund ernähren. Der kleine Körper muss noch wachsen und wird täglich stark beansprucht. Eltern haben nun dafür zu sorgen, dass die Kinder mit allen wichtigen Vitaminen, Proteinen, mit Kalzium sowie Mineralien versorgt werden. Der Knochenaufbau muss unterstützt und das Immunsystem gestärkt werden. Das funktioniert am besten mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, welche mit der passenden Küchenmaschine recht einfach umzusetzen ist. Neben Pommes, Pizza und Co. gibt es also noch zahlreiche Alternativen, auf die Eltern setzen können.

Nudeln sind bei Kindern ganz besonders beliebt. Wie wäre es also, wenn das normale Spaghetti-Bolognese mal durch etwas Brokkoli aufgepeppt wird? Für die Brokkoli-Hackfleisch-Soße werden folgende Zutaten benötigt:

  • 400 Gramm Brokkoli
  • 1 Zwiebel
  • 250 Rinderhackfleisch
  • 100 ml Sahne oder Milch
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 125 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • Auf Wunsch kleine Möhren als Dekoration

Verfügt man nun über eine Küchenmaschine mit Kochfunktion, so lässt sich die leckere und gesunde Soße ganz einfach mit dieser zubereiten, während die Nudeln auf dem Herd kochen. Das Gemüse muss im Vorfeld für ca. 15 Minuten schön weich gekocht oder gegart werden. Nun wird die Zwiebel geschnitten und schon mal erhitzt. Das Fleisch wird nun hinzugetan und im Topf angebraten und anschließend mit Salz und Pfeffer gewürzt. In der Zeit wird der Brokkoli schön klein püriert und kann nun mit der Sahne bzw. der Milch sowie der Gemüsebrühe zum Hackfleisch zugebebten werden. Dieses Essen geht nicht nur einfach und schnell, es ist zudem sehr gesund und kommt auch bei Kindern gut an. Anschließend kann die Soße nun zu den Nudeln gegeben werden. Auf Wunsch lässt sich zum Schluss auch noch etwas Parmesan verreiben.

Kinder mögen in der Regel auch Suppen unterschiedlicher Art sehr gerne, sodass vor allem Tomatensuppe, Pilzcremesuppen oder die Kürbiscremesuppe ganz oben auf der Liste stehen. Auch diese lassen sich mit einer Küchenmaschine hervorragend zubereiten. Für die Kürbiscremesuppe werden folgende Zutaten benötigt:

  • 400 Gramm Hokkaidokürbis
  • Eine Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 20 Gramm Butter
  • Eine Knoblauchzehe
  • 200 ml Chardonnay
  • 2 EL klare Brühe
  • 200 ml Sahne
  • Etwas Salz und Pfeffer
  • 500 ml Wasser

Die Zwiebel wird gemeinsam mit der Knoblauchzehe in der Küchenmaschine schön klein gehackt. Anschließend werden die Zutaten gemeinsam mit der Butter bei 120°C ca. angedünstet.  Nun wird alles zusammen mit dem Wasser und der Gemüsebrühe in den Mixbehälter gegeben. Anschließend wird das Ganze bei 100 °C gekocht und gelegentlich durch die Maschine umgerührt. Anschließend kommen Sahne, Salz und Pfeffer hinzu und das Ganze wird vorsichtig eingerührt. Zu guter Letzt wird alles ganz fein püriert und kann nun serviert werden.

Ernährungsplan für Kinder

Kinder sind sehr verschieden, sind jedoch auf eine verantwortungsbewusste Ernährung durch Eltern angewiesen. Dazu sollten die Eltern darauf achten, dass Kinder nicht ausschließlich Süßigkeiten naschen. Es gibt die sogenannten zehn goldenen Regeln für eine gesunde Kinderernährung, welche für Eltern sehr hilfreich sein können, die eigenen Kinder gesund zu ernähren und dafür zu sorgen, dass es ihnen an nichts fehlt.

Das Trinken ist besonders wichtig und das nicht nur für erwachsene Personen, sondern auch für Kinder. Kleinkinder sollten am Tag ca. 1 Liter trinken und Schulkinder 1,5 Liter. Am besten ist es, dieses zu erreichen, indem Eltern ihren Kinder immer wieder etwas zu trinken anbieten. So sollte auch zu den Mahlzeiten immer ein Getränk dabei sein. Stilles Wasser, Mineralwasser oder aber ungesüßte Kräuter- sowie Früchtetees sind am besten dazu geeignet, während die normalen Säfte zu viel Zucker enthalten damit nicht besonders gesund sind. Hier empfiehlt es sich, Säfte eins zu eins mit Wasser zu einer Scholle zu verdünnen. Eltern sollten also auch bei den Getränken immer auf die Inhaltsstoffe achten und den Kindern, wenn möglich, ausschließlich gesunde Getränke anbieten.

Die zweite Regel lautet, dass Fertiggerichte vermieden werden sollten. Natürlich kann es immer mal sein, dass die Zeit drängt und nicht ausreichend vorhanden ist, um schnell etwas Frisches zu kochen. Fast Food ist in solchen Situationen für viele Eltern ein echter Segen und die perfekte Lösung für das Problem. Fast Food enthält jedoch nur wenige Vitamine und es ist zusätzlich oftmals sehr reich an Fett und Zucker. Kinder lieben natürlich Pommes, Hamburger und Co., der Körper braucht jedoch viel mehr, um gesund zu wachsen. Des Weiteren enthalten die Fast Food Gerichte natürlich viel zu viele Zusatzstoffe sowie Kalorien, während an den hochwertigen Zutaten oftmals gespart und der Geschmack durch die Zugabe von zahlreichen Aromastoffen erreicht wird. Diese Geschmacksverstärker prägen den Geschmack der Kinder sehr früh auf die Industrieprodukte, welche für unseren Körper eher belastend sind. Jedes Kind sollte früh entdecken, wie die naturbelassenen Lebensmittel schmecken, welche wesentlich gesünder und hochwertiger sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, selber regelmäßig mit frischen Zutaten zu kochen oder auf Vorrat zu kochen und diese dann einzufrieren und an stressigen Tagen wieder aufzutauchen oder zu erwärmen.

Die dritte Regel dreht sich um das Obst und Gemüse. Obst und Gemüse sollten den Hauptbestandteil der Ernährung für Kinder darstellen, denn es gibt nichts Gesünderes für sie. Die unterschiedlichen Produkte enthalten zahlreiche Vitamine und viele Mineralstoffe und auch die sekundären Pflanzenstoffe sollten auf gar keinen Fall vergessen werden. Dabei handelt es sich um die Farbstoffe sowie die Duftstoffe und Aromastoffe innerhalb der Pflanzen, welche der menschliche Körper unbedingt benötigt. Aus diesem Grund sind Experten der Meinung, dass die Kinder fünfmal am Tag etwas Obst und Gemüse auf den Teller bekommen sollten, wovon das Obst pro gegeben werden sollte und die Hälfte des Gemüses vorher gekocht wird. Dabei ist es natürlich auch möglich, unterschiedliche Gemüsearten zu den einzelnen Hautmahlzeiten zu reichen und das Obst als Nachtisch zu nehmen.

Die vierte Regel beschäftigt sich mit der Anzahl der Mahlzeiten. Wie bereits erwähnt, sind fünf Mahlzeiten am Tag die optimale Anzahl, um den Energiespeicher der Kinder, welcher kleiner ist als der der Erwachsenen, aufzufüllen. Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder jeden Tag fünf ausgewogene Mahlzeiten zu sich nehmen. So bekommen Sie ausreichend Kraft zu spielen, zum Lernen, Toben und Wachsen. Dabei ist das Frühstück besonders wichtig, weil dieses dazu da ist, das Fasten der Nacht zu beenden und den Speicher komplett aufzufüllen. Hierbei sollten Eltern auf das zuckerhaltige Müsli verzichten, sondern auf Produkte mit Vollkornflocken und Obst greifen. Aber auch der Nachmittag sollte nicht vergessen werden, den dieser wird besonders schnell zu Süßigkeitenfalle. Hier eignet sich ein Glas Milch zusammen mit einer Portion Obst anstatt Keksen und Schokolade.

Der Regel Nummer fünf besagt, dass unsere Kinder einmal in der Woche Fisch essen sollten. Fisch gilt als die wichtigste Quelle für Jod und Jod ist besonders wichtig für das Wachstum. Des Weiteren liefert Fisch sehr viele gesunde Fettsäuren und sollte daher einmal in der Woche auf dem Tisch landen. Dabei sollten Eltern vor allem bei den kleinen Kindern darauf achten, dass es sich um grätenfreie Fischgerichte handelt. Zudem sollten Sie natürlich gesund sein, den Fischstäbchen sind zwar immer noch besser als gar kein Fisch, jedoch gibt es viele tolle Rezepte mit Fischfilet, welche auch bei den Kindern sehr gut ankommen. Damit es nicht langweilig wird, können Eltern hier regelmäßig ein neues Rezept ausprobieren.

In der sechsten Regel wird sich mit Vollkorngetreide beschäftigt, welches Kinder regelmäßig zu sich nehmen sollten. Auch hier sind sich Experten einig, dass jeden Tag Getreideprodukte auf den Tisch kommen sollten. Das hat den Grund, weil die wertvollsten Bestandteile im Keimlingen sowie in den Randschichten sitzen. Aus diesem Grund sind Brote und Nudeln aus Vollkornmehl besonders gesund. Wichtig ist es dabei jedoch, dass Eltern ihre Kinder besonders früh an die Vollkornvariationen gewöhnen, da es bei einer späteren Umgewöhnung oftmals nicht einfach ist und Kinder sowohl von der dunklen Farbe also von den kräftigen Geschmack sowie der härteren Konsistenz abgeschreckt werden. Des Weiteren gibt es bestimmt auch das passende Rezept ganz nach dem Geschmack der eigenen Kinder, welches man zusammen mal ausprobieren kann.

Die siebte Regel besagt, dass die Milchprodukte für die Knochen auf gar keinen Fall fehlen dürfen. Milchprodukte enthalten viel Calcium eine besonders wichtige Rolle spielen. Kinder haben einen erhöhten Bedarf, da sie sich noch im Wachstum befinden. Daher sollten Sie einen viertel bis einen halben Liter Milch am Tag trinken. Dabei sollten Eltern auf pasteurisiert Milch setzen, da in der Rohmilch unerwünschte Keime enthalten sein können. Es gibt jedoch auch Kinder, welche keine Milch mögen. Hier können Eltern zu Joghurt und Butter oder aber zu Dickmilch greifen. Auch Käse kann die normale Milch ersetzen. Hierbei gilt die Faustregel, je härter der Käse ist, desto mehr Kalzium enthält dieser.

Entgegen vieler Erwartungen besagt die achte Regel, dass Kinder nicht jeden Tag Fleisch und Wurst brauchen. Auch wenn diese für die Ernährung der Kinder wichtig sind, gibt es Einschränkungen. So reichen 2-3 kleine Fleischmahlzeiten in der Woche, da sonst zu viele tierische Fette aufgenommen werden. Eltern sollten daher nur ein kleines mageres Stück Fleisch auf den Teller tun. Daneben eine große Portion Gemüse und Kartoffeln, Nudeln oder aber Reis anbieten. Bei Aufschnitt ist Vorsicht geboten. So können zum Beispiel die stark geräucherten Produkte schädliche Substanzen enthalten. Des Weiteren sind in einigen Sorten zahlreiche Aromastoffe zu finden, welche die Geschmacksentwicklung der Kinder negativ beeinflussen können.

In der vorletzten Regel, der Regel Nummer neun geht es um die hochwertigen Fette, welche auf jeden Fall bevorzugt werden sollten. Dabei enthalten die pflanzlichen Fette die besten Kombinationen an gesunden Fettsäuren. Für den frischen Salat ist daher ein kalt gepresstes und nicht raffiniertes Öl perfekt, was zum Kochen jedoch zu schade ist. Streichfette hingegen sind in Butter und in gehärteter Margarine zu finden, welche Eltern den Kindern jeden Tag aufs Brot schmieren können.

In der zehnten Regel geht es um die Süßigkeiten. Bei dem heiklen Thema scheiden sich die Geister. Natürlich lieben Kinder Süßigkeiten und sie gehören, wenn man ehrlich ist, zum Leben eines jeden Kindes dazu. Eltern sollten die Süßigkeiten also nicht komplett verbieten jedoch auch nicht in Hülle und Fülle zur Verfügung stellen. Während viele Eltern die Süßigkeiten gerne vom Speiseplan der eigenen Kinder nehmen würden, ist dieses Verbot natürlich keine gute Idee. Kinder neigen dazu, Verbote besonders interessant zu finden. So ist es hilfreich, festen Waschzeiten einzuplanen. Wie wäre es also mit dem Nachtisch, nach dem das Kind den Teller leer gegessen hat oder aber mit Ausnahmen zu besonderen Anlässen. Jeden Tag aufs Neue sollte das Kind jedoch keine Lutscher, Bonbons und Co. zur Verfügung gestellt bekommen, sodass diese vielleicht in einem separaten Schrank in der Küche verstaut werden sollten. Wie Süßigkeiten sich am besten aufteilen lassen oder was es zu beachten gibt, können neben dem einen oder anderen Ratgeber eventuell auch Ernährungsexperten geben.

Fazit

Egal, bei welchem Ernährungstyp, ob vegetarisch, komplett Vegan oder mit Fleisch, dank zahlreicher Ratgeber Rezepte lassen sich auch tolle Rezepte für Kinder finden, welche nicht nur abwechslungsreich sind, sondern auch durch Küchengeräte zubereitet bzw. vorbereitet werden können. So gibt es auch bei einigen Geräte Tolle Rezept Bücher sowie die passenden Ratgeber dazu. Ob nun der Ratgeber Rezepte für den Thermomix oder Monsieur Cusine, für Kenwood Küchengeräte oder doch für das Modell aus dem Hause Philips oder Bosch, die Auswahl könnte kaum größer sein.  Des Weiteren gibt es Rezepte aus allen erdenklichen Bereichen. Vegan, vegetarisch, leckere fleisch- und Fischgerichte oder aber für Dessert und Kuchen, dank dem passenden Rezept oder dem Ratgeber gelingt in Zukunft alles. Dabei gibt es die Rezepte nicht nur bei der Bestellung von einem Thermomix, der Kenwood-, Philips- oder Monsieur Cusine Produkte, sie lassen sich auch ganz bequem nachbestellen und können anschließend in der Küche verstaut werden.

 

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